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Wealth Report 2026: Warum die Deutschen zu wenig aus ihrem Geld machen!

27.07.2026

Die Deutschen sind reich – und machen trotzdem zu wenig aus ihrem Vermögen. Der aktuelle UBS Wealth Report 2026 zeigt: Mit einem durchschnittlichen Nettovermögen von rund 346.600 US-Dollar liegt Deutschland international zwar auf einem guten Platz 14. Doch Länder wie die Schweiz und die USA haben einen deutlichen Vorsprung. Ein wesentlicher Grund könnte die nach wie vor schwache Aktienkultur hierzulande sein. Während viele Deutsche große Teile ihres Vermögens in Immobilien, Bargeld und Spareinlagen halten, spielen Finanzanlagen eine vergleichsweise geringe Rolle. Und genau das kann langfristig teuer werden – insbesondere dann, wenn Inflation die Kaufkraft vermeintlich sicherer Rücklagen auffrisst. Vermögensverwalter Armin Glogger, Geschäftsführer von GLOGGER & PARTNER erklärt, was die Zahlen des UBS Wealth Report 2026 für Anleger bedeuten, warum die USA beim Investieren so viel anders ticken als Deutschland und welchen Unterschied Aktien beim langfristigen Vermögensaufbau machen können. Die zentrale Frage: Sind die Deutschen beim Sparen vielleicht zu vorsichtig – und kostet uns ausgerechnet unser Sicherheitsdenken langfristig ein Vermögen?

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