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Börsenfehler: Hin und Her macht Taschen leer – stimmt das wirklich?

05.10.2026
„Hin und Her macht Taschen leer“ – kaum ein Börsenspruch bringt die Realität vieler Anleger so treffend auf den Punkt. Häufiges Umschichten, getrieben von Emotionen oder kurzfristigen Marktbewegungen, führt in der Praxis oft zu schlechteren Ergebnissen. Denn Transaktionskosten, falsches Timing und impulsive Entscheidungen summieren sich schnell zu einem spürbaren Nachteil. Im Interview mit Börsenmoderator Andreas Franik erklärt Vermögensverwalter Armin Glogger, warum übermäßige Aktivität an der Börse selten belohnt wird. Auch wenn es einzelne erfolgreiche Daytrader gibt, zeigt die breite Realität: Langfristige Strategien sind für die meisten Anleger deutlich robuster. Dabei steht „Buy and Hold“ als bewährter Ansatz im Mittelpunkt. Doch bedeutet das wirklich, einfach nichts zu tun? Oder braucht es auch hier regelmäßige Anpassungen und klare Regeln? Entscheidend ist der richtige Mittelweg: Wann ist es sinnvoll, Positionen zu verändern – und wann sollte bewusst Ruhe bewahrt werden? Antworten vom Geschäftsführer von GLOGGER & PARTNER im Rahmen der Serie „Die größten Fehler der Privatanleger“.
