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Diversifikation bei Börsen-Investments: Wie viel Streuung ist sinnvoll, Andreas Glogger?

28.09.2026
Wer beim Investieren alles auf eine Karte setzt, geht ein hohes Risiko ein. Deshalb gilt Diversifikation seit jeher als eines der wichtigsten Prinzipien an der Börse. Doch wie breit sollte ein Portfolio wirklich gestreut sein – und wo liegt die Grenze zwischen sinnvoller Verteilung und unnötiger Komplexität? Im Interview mit Börsenmoderator Andreas Franik erklärt Vermögensverwalter Andreas Glogger, warum der bekannte Grundsatz „nicht alle Eier in einen Korb legen“ auch heute noch aktuell ist. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Kann ein Depot auch zu breit gestreut sein – und damit an Klarheit und Wirkung verlieren? Ein zentraler Bezugspunkt ist die moderne Portfoliotheorie des Ökonomen Harry Markowitz. Seine Erkenntnis: Durch geschickte Kombination verschiedener Anlagen lässt sich das Risiko reduzieren, ohne zwangsläufig auf Rendite zu verzichten. Doch funktioniert dieses Prinzip auch in heutigen Märkten, in denen viele Anlageklassen zeitweise gleichzeitig steigen oder fallen? Abschließend geht es um die praktische Umsetzung: Wie viele Werte gehören in ein gut strukturiertes Portfolio – und gibt es so etwas wie eine sinnvolle Faustformel? Antworten im Rahmen unserer Serie „Die größten Fehler der Privatanleger“ im Video der Woche!
