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US-Schuldenexplosion und kein Ende: Wie groß ist das Risiko für Dollar & Börsen, Armin Glogger?

02.03.2026

Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Donald Trump rückt die Unabhängigkeit der US-Notenbank erneut in den Fokus. Politischer Druck auf die Geldpolitik, stark steigende Zinskosten und wachsende Staatsschulden werfen grundlegende Fragen zur Stabilität des Finanzsystems auf – mit spürbaren Folgen für Renditen, Währungen und die globale Kapitalallokation. Antworten dazu von Vermögensverwalter Armin Glogger, Geschäftsführer bei GLOGGER & PARTNER, im Interview mit Börsenmoderator Andreas Franik. Im Gespräch geht es um die Frage, ob die Federal Reserve unter politischem Einfluss tatsächlich an Unabhängigkeit verliert, wie brisant die steigende Zinslast im US-Haushalt ist und welche Konsequenzen das US-Schuldenmanagement für den Dollar als globale Reservewährung haben könnte. Zudem wird eingeordnet, warum die Entwicklungen in Japan als Warnsignal für andere hochverschuldete Staaten gelesen werden können – und welche geldpolitischen Spielräume der Europäische Zentralbank in einem solchen Umfeld bleiben.

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